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Das Ma­ri­an Pe­tres­cu Trio spielt Rach­ma­ni­now: Hö­he­punkt sind Aus­schnit­te aus dem Kla­vier­kon­zert Nr. 2 in ei­ner ei­gens ar­ran­gier­ten Fas­sung mit neu­en klang­li­chen Per­spek­ti­ven.

Marian Petrescu ist 1970 in Bukarest geboren und stammt aus einer großen Musikerfamilie. Bereits im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Seine Studien absolvierte er am Konservatorium Klassik und Jazz in Schweden und darnach an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Auf dem Hintergrund einer soliden klassischen Ausbildung ist seine Karriere als offensichtlich von Oscar Peterson inspirierter Jazzpianist von internationalen Erfolgen geprägt, mit Auftritten gemeinsam mit weltweit renommierten Jazzgrössen wund an bedeutenden Festivals, unter anderen auch am Montreux Jazz Festival. Nicht umsonst nennt ihn sein Mentor in Paris, Martial Solal, den „Horowitz des Jazzpianos“. Er spielte mit Toots Thielemans, Didier Lockwood, Ulf Wakenius, Ray Charles und vielen mehr. Außerdem wurde er als Mitglied der Resonance Big Band mit dem Grammy ausgezeichnet.

An diesem Konzertabend widmet sich Marian Petrescu unter anderem der Musik von Sergej Rachmaninow, dessen Werke eine besondere Nähe zu seinem künstlerischen Selbstverständnis aufweisen. Rachmaninows Verbindung von spätromantischer Klangfülle, emotionaler Intensität und höchstem pianistischem Anspruch bildet den Ausgangspunkt des Programms.

Ein besonderer Höhepunkt sind Ausschnitte aus dem 2. Adagio sostenuto & 3. Allegro Scherzando movement aus dem Klavierkonzert Nr. 2 von Sergej Rachmaninow – – die in einer eigens arrangierten Fassung erklingen.In dieser Bearbeitung eröffnen sich neue klangliche Perspektiven auf das berühmte Werk, ohne dessen poetische Tiefe und dramatische Spannung zu verlieren.